Zitat von Gotthold Ephraim Lessing - Bild Dieter Hubert
Zitat von Gotthold Ephraim Lessing - Bild Dieter Hubert

Zitat von Gotthold Ephraim Lessing

„Der Langsamste, der sein Ziel nur nicht aus den Augen verliert,
geht noch immer geschwinder als der, der ohne Ziel herumirrt.“

Warum lohnt es sich das Ziel im Auge zu behalten?

Manchmal kann es gut sein schnell auf eine Veränderung zu reagieren. Wer aber ständig seine Prioritäten oder Ziele verändert, läuft Gefahr seine Energien an zu vielen Stellen zu verschleudern. Gerade unsere schnelllebige Zeit verleitet dazu häufig zu reagieren und vom eigenen Plan abzuweichen. Es lohnt sich das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
Um das zu erreichen, was für einen selbst wichtig ist, zahlt sich Beharrlichkeit und Kontinuität aus. Letztendlich führt diese Zielstrebigkeit schneller an das Ziel, als wenn man sich durch ständigen Wechsel verzettelt. Gleichzeitig erlaubt dieses Vorgehen den eigenen Weg zum Ziel mit mehr Zeit Schritt für Schritt zu gehen. So nimmt man den Weg zum Ziel bewusst wahr und vermeidet Umwege oder Irrwege. Das zielgerichtete Handeln führt so schneller und befriedigender zum Ziel als hektisches, ungeordnetes Handeln, das die Gefahr unnötiger Stressbelastung in sich birgt.

Träume und Wünsche in Ziele verwandeln

„Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will“* heißt das Buch von Barbara Sher, das sich mit dem Zugang zu den eigenen Träumen und Wünschen befasst. Es zeigt, wie man diese in Ziele verwandelt und sie dann auch erreichen kann.

Wer war Gotthold Ephraim Lessing?

Gotthold Ephraim Lessing war ein großer Dichter der deutschen Aufklärung. Er hatte einen wesentlichen Einfluss auf das Theater und die Literatur in Deutschland.
Er wurde am 22.01.1729 in Kamenz geboren und verstarb am 15.02.1781 in Braunschweig.
Er schrieb für das Theater so bedeutende Dramen wie „Nathan der Weise“*, „Minna von Barnhelm “ und „Emilia Galotti“.

Ein Plätzchen voller Ruhe in der Natur
Ein Plätzchen voller Ruhe in der Natur
Das beste aller Güter, wenn es überhaupt Güter gibt, ist die Ruhe, die Zurückgezogenheit und ein Plätzchen, das man sein Eigen nennt."
Jean de La Bruyère
Bild: Dieter Hubert

Jean de La Bruyère kann in der klassischen französischen Literatur als einer der großen Moralisten bezeichnet werden. Der Schriftsteller wurde am 16.08.1645 in Paris geboren und verstarb am 10.05.1696 in Versailles.
Sein Buch "Die Charaktere"* war zu seiner Zeit ein echter Renner. In diesem beschäftigt er sich sowohl mit der menschlichen Natur als auch mit den Grundlagen sozialer Verhältnissen. Noch heute haben seine Texte aktuellen Bezug zu diesen Themen.

"Niemand kann dir die Brücke bauen, auf der gerade du über den Fluß des Lebens schreiten mußt, niemand außer dir allein."
Friedrich Nietzsche
Bild: Dieter Hubert

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COL MARGIN